Lernen verstehen.
Mit Hirn, Herz und Humor.
gscheidgscheid® ist ein strukturierter Ansatz, der Lernen ganzheitlich betrachtet – aus neurowissenschaftlicher, psychologischer und pädagogischer Perspektive.
gscheidgscheid® ist kein Nachhilfe-Konzept.
Und keine Motivationsshow.
Hier geht es nicht darum, kurzfristig Noten zu verbessern.
Sondern darum, Lernen zu verstehen – und dadurch nachhaltig zu verändern.

Die Idee hinter gscheidgscheid®
Lernen ist kein Zufall.
Und auch keine Sammlung einzelner Methoden.
Lernen entsteht im Zusammenspiel von:
- Struktur
- Haltung
- emotionaler Sicherheit
- Beziehung
- gehirngerechtem Vorgehen
Wenn eines dieser Elemente fehlt, entsteht Druck.
Wenn sie zusammenspielen, entsteht Selbstwirksamkeit.
Genau hier setzt gscheidgscheid® an.
Warum ich über Lernen nicht theoretisch spreche
Meine eigene Schulzeit war kein gerader Weg. Ich habe mehrere Schulformen selbst erlebt – Grundschule, Hauptschule, Realschule und später die Fachoberschule. Jede dieser Stationen hat mir eine andere Perspektive auf Lernen und Schule eröffnet.
Lange war ich eine solide Mittelfeld-Schülerin, bis ich plötzlich zur Einser-Schülerin wurde. Mit 13 begann ich, Nachhilfe zu geben. Kurz darauf unterrichtete ich Blockflöte für Kindergarten- und Grundschulkinder - Lernen und Lehren gehörten für mich ganz selbstverständlich zusammen.
Und dann kam der Absturz.
Im Abiturjahr entwickelte ich eine Erschöpfungsdepression. Aus der leistungsstarken Schülerin wurde innerhalb kurzer Zeit jemand, der als „Schulversagerin“ galt. Fachlich hatte ich die Fähigkeiten weiterhin, doch mein System konnte nicht mehr leisten, was vorher möglich gewesen war. Ich musste Lernen neu lernen – mit Struktur, Verständnis und echter Regeneration.
Schließlich holte ich mein Abitur nach. Nicht mehr als Einser-Schülerin, was fachlich vermutlich möglich gewesen wäre, doch mein System befand sich noch mitten in der Regeneration. Ich bin mir ziemlich sicher: Eine „14. Klasse“ hätte ich wieder mit Bestleistung abgeschlossen.
Doch etwas anderes war inzwischen viel wichtiger geworden:
Ich hatte die Freude am Lernen zurückgewonnen und ich verstand plötzlich, wie Lernen wirklich funktioniert.

Warum ich einen anderen Weg gewählt habe
Nach dem Abitur begann ich, Lehramt für Realschulen zu studieren. Im Laufe des Studiums wurde mir jedoch immer klarer: Meine Leidenschaft liegt weniger im klassischen Unterricht, sondern in der individuellen Begleitung von Lernprozessen.
Mich interessierte nicht nur, was gelernt wird – sondern vor allem, wie Lernen im Gehirn entsteht, warum es manchmal blockiert und wie Jugendliche strukturell gestärkt werden können.
Deshalb entschied ich mich bewusst für einen Weg, der mehr Raum für genau diese Tiefe und Individualität lässt.
Heute verstehe ich meine Arbeit nicht als Ersatz für Schule, sondern als sinnvolle Ergänzung.
Wie gscheidgscheid® entstand
Zwischen Nachhilfestunden, intensiven Gesprächen über Prüfungsangst und der Geburt meiner zwei wundervollen Kinder, ließ mich das Thema "Lernen" nie los. Kurz nach der Geburt meines zweiten Kindes gründete ich gscheidgscheid®.
Noch ohne fertigen Masterplan, aber mit einer klaren Überzeugung:
Lernen darf nicht krank machen und es ist kein Talent.
Es ist ein System.
Vier Jahre begleitete ich Jugendliche intensiv im 1:1 Lerncoaching und in der Lerntherapie. Ich entwickelte eigene Methoden, strukturierte Abläufe und klare Analyseprozesse.
Heute gebe ich dieses Wissen weiter – an zertifizierte gscheidgscheid® Lernexperten und Lernexpertinnen, die nach derselben Haltung und Methodik arbeiten. gscheidgscheid® wächst - als System, das weitergegeben wird.
Wofür gscheidgscheid® steht
gscheidgscheid® arbeitet:
- analysierend und nicht symptomorientiert
- strukturiert und mit klarem Vorgehen
- ganzheitlich mit Blick auf den gesamten Menschen
- mit Haltung, Verständnis und Verantwortung
So entsteht keine schnelle Lösung und keine Sammlung einzelner Lerntricks.
Es entsteht eine nachhaltige Begleitung mit System.
Unser Ziel
Jugendliche, die irgendwann sagen:
„Ich verstehe, wie ich lerne und ich weiß, dass ich das kann.
Jetzt gehe ich meinen eigenen Weg!“
Es geht dabei nicht um Perfektion.
Im Mittelpunkt stehen:
- Selbstständigkeit
- Klarheit im eigenen Lernen
- nachhaltige Strukturen statt kurzfristiger Motivation

